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PRAXIS beinhaltet das Spielen, Spielen, Spielen von Turnierpartien

Neugier ist der schnellste Lehrer.
                   © Erhard Blanck, (*1942)

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Wachsen...
...heisst nicht, möglichst schnell möglichst groß werden. Wachsen heisst: ganz behutsam und allmählich die uns eigene und angemessene Größe entwickeln, bis wir den Himmel in uns berühren.
                  © Jochen Mariss, (*1955), Autor und Fotograf

Zur PRAXIS gehört
und durch sie kommt zurück:

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Reifen
Ein jedes Ding muss Zeit zum Reifen haben.
              William Shakespeare, (1564 - 1616)

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Was bedeutet es,
eine Turnierpartie zu spielen?

  • Sich die Zeit dafür nehmen.
  • Über zwei bis fünf Stunden lang immer wieder die Energie fürs Denken zu mobilisieren.
  • Immer wieder bereit sein, nach tollen Ideen zu suchen und diese in Pläne umzusetzen.
  • Angst zu spüren, wenn gepatzt wurde.
  • Die innere Unruhe, die nach einem Fehler entsteht, zu besiegen
  • Spass am spielen zu haben.
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Wie geht es einem danach?

  • Da “Denken” Energie benötigt, ist man erst einmal müde.
  • Wer gewonnen hat ist glücklich.
  • Wer Remis spielte, der ist glücklich, erleichtert oder sauer. Je nachdem, wie stark der Gegner war.
  • Wer verlor, der ist nimmt das als gegeben hin oder ist traurig oder ist wütend.
  • Die Grenzen des eigenen Wissens und des mentalen Leistungsvermögens werden entdeckt.
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Einige der Gefühle, die während oder nach einer Turnierpartie auftreten werden

 

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Aufgabe des Trainers

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Auf diese Gefühle

  • nett
  • leidenschaftlich
  • pragmatisch

einzugehen und Blockaden zu beseitigen.

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Ein Saisonende wird natürlich Ehrungen gefeiert und zwar mit dem:

Bogenlauf

Der Bogenlauf des Königs ist ein Königsmarsch, der an die Form eines Bogens erinnert. Dabei kommt dem König zugute, dass er z.B. für die Strecke von h8 nach h1 auf der Route g7-f6-e5-e4-f3-g2 eben so viele Züge benötigt, wie auf der optisch viel kürzer erscheinenden h7-h6-h5-h4-h3-h2.

Jeder DWZ-Zuwachs wird durch eine gute Turnierleistung erzielt, vor der eine intensive Beschäftigung mit der Schachtheorie steht. Aber selten wird diese intensive Beschäftigung sofort belohnt, weil ein zweites Standbein auch noch beherrscht sein möchte: Das Einsetzen von mentalen Fähigkeiten, wie zum Beispiel Kampfgeist, Siegeszuversicht, Selbstvertrauen und Ausdauer.

 

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Mut gehört dazu, sich immer wieder dem Turnierfeuer zu stellen. Vor allen Dingen, wenn man gerade eine Partie verloren hat. Die Teilnahme an Turnieren ist und bleibt das Aufregendste, das Schönste und das Lehrreichste. In keiner Trainingspartie werden uns die Fehler so bewusst und können wir so schnell aus ihnen lernen, wie in einer Turnierpartie. Eine tiefgründige Analyse dieser Partien lässt uns schneller und tiefer in die Geheimnisse des Schachspielens einsteigen.

 

 

Excelsior1

Mit 995,20 Karat ist der Excelsior der zweitgrößte Diamant aller Zeiten.

Gefunden wurde er am 30. Juni 1893 in der Jagersfont, einer Mine in Südafrika. Der größte der 22 Steine wiegt 373,75 Karat und befindet sich heute im Besitz vom Pariser Robert Mouawad.

Im Problemschach ist der Excelsior-Bauer die Bezeichnung für den Durchmarsch eines Bauern von seinem Ausgangsfeld bis zur gegnerischen Grundreihe.